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Willkommen auf der Internetseite von EF WALCKER ORGELBAU GMBH
unser Team ist momentan in Kairo an der Walcker-Orgel Opus 1668 tätig, was auf unserer Hauptseite (hier) und unter 1668 Cairo dokumentiert ist.
Sollten Sie Fragen haben, egal welcher Art, so richten Sie eine Mail bitte an gerhard@walcker.com
Danke! und viel Vergnügen.
EF WALCKER ORGELBAU
Neues um Walcker-Orgeln
Ein Zeitungsartikel, erschienen in der " La Nacion" in San José, Costa Rica über Orgelbau, wurde uns vom Verfasser Bosco Ramirez übersandt, wo Walcker mehr oder weniger im Zentrum steht. Von den 8 oder 9 Orgeln Walckers in Costa Rica ist allerdings z.Zt. nur eine spielbar und die Beauftragung an uns die größte Orgel in Costa Rica wieder herzurichten, wird seit zwei Jahren ausgesetzt. Auch die hier vorgestellte Orgel in Alajuela sollte von uns in diesem Zusammenhang begutachtet werden. Aber Orgelmaßnahmenin Mittel-und Südamerika sind zur Zeit problembehaftet.
Kaufmann - Orgel und Nationalsozialismus. Dieses Buch ist seit zwei Jahren restlos ausverkauft, weswegen wir uns vorgenommen haben einen Nachdruck durchzuführen. Der rentiert sich allerdings erst ab 10 Exemplaren. Daher Aufruf und Bitte sich diesem Unternehmen anzuschliessen. Ich denke, dass wir mit etwa 35 Euro per Stück an eine gediegene Ausführung preislich herankommen.
Eine der ersten pneumatischen Kegelladenorgeln von Walcker hat Chr.Brückner uns in Form von Bild-und Textmaterial zugängig gemacht, was wir in unser online Opusarchiv eingebaut haben. Es handelt sich um die Orgel in 63549 Ronneburg-Hüttengesäß / Hessen, die hier nun gezeigt werden kann. Dank an Christoph Brückner, der uns eine große Freude damit bereitet hat.
Eine nahezu identische Schwester der Cairoer Walcker-Orgel fand Chr. Brückner in Erlensee-Langendiebach. Hier haben wir es mit einer völlig unversehrten 100 Jahre alten Dame zu tun, die 18 Register besitzt auf Hängebalgladen, alles vollständig erhalten - ein Wunder. Dank an Christoph Brücker, der nicht nur Fotos und Dispo rüber nach Afrika wachsen liess, sondern auch einen originellen Kommentar zur Orgelgeschichte dazu einbrachte. Es handelt sich um die Orgel in Opus 1683 Langendiebach
++Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland unterstützt das Orgelprojekt in Kairo: hier der Link zur Seite
++++ Olivier Messiaen spielt Olivier Messiaen! .... diese wertvolle Musik wurde von einem Organisten mit Noten in der Hand abgehört und ich hörte sagen, dass mehrere Fehler in dem dargestellten Programmrahmen sich eingeschlichen haben. Wir werden das bald korrrigieren und hier bekannt machen.
+++ im Kölner Stadtanzeiger erschien am Wochenende eine Schilderung über unsere Arbeiten in Kairo. Unter "Leben", wohin sich die Orgel so selten verirrt. Wir erhielten ein PDF mit dem gesamten Artikel, der hier zu laden ist [115 KB]
, und einige interessante Anrufe aus Köln, wo man sich weiter informieren wollte. In der Zwischenzeit sind wir mit weiteren Orgelaufträgen bedacht worden und können wohl bis 2013 gut damit leben.
News from Cairo
Als der Pastor der nahegelegenen St. Andrews Church, Wind davon bekam, dass wir hier in der Deutschen Evangelischen Kirche die Pfeifen spritzen, hat er es sich nicht nehmen lassen bei uns vorbei zu kommen und sich das Ganze anzusehen. Wir haben einen Termin gemacht und seine Orgel besichtigt. Eine pneumatische Schleifladenorgel, die auf gut deutsch gesagt "völlig hinüber ist" und beim derzeitigen Besucheraufkommen kaum Chancen eingeräumt werden, diese Orgel je wieder zum Leben zu erwecken. Das Spitzen der Metallpfeifen will man sich überlegen. vor dem Orgelspieltisch hat man ein Elektronium eingerichtet, "with beautiful sound", wie uns bestätigt wird. Wenn man dann noch zur Messe Coca Cola mit Eis statt Wein serviert und die Besucher vornehmlich die Lesung per Youtube online konsumieren, hat man sicher einen schaurig schönen Gottesdienst der Endzeit.
Schade, dass so die anstehende 100Jahr-Feier der Orgel nicht wie in der Deutschen Kirche gefeiert werden kann. Interessant auf diesem ägyptischen Boden, die damals schwer verfeindeten Mächte England und Deutschland mit ihrer Kirchen-und Orgelwelt auf dieser kolonialistischen Ebene zu sehen. Ich glaube bis zum Feldzug Rommels war Ägypten so gesehen immer ein Boden, den die Deutschen den Engländern streitig zu machen versuchten.
Nur rund zwei Wochen ist der Pfeifenmacher Zoltan Darabont in Kairo, wo er das labiale Pfeifenwerk überarbeitet, den Prospekt spritzt und bei der Oboe den einen oder anderen Becher mit einem neuen Hütlein versieht. Dabei ist er gerne auch bereit für anstehende Fotografen und Besucher entsprechende Handbewegungen auszuführen, respektive einige Arbeitsschritte zu wiederholen. Denn hier in Kairo sieht man solcherlei Arbeiten nicht oft. Schon zuvor war Zoltan mit unserer Firma in Bukarest und Rom und er ist bereits fest eingeplant noch dieses Jahr mit nach Schottland zu gehen und Anfang nächstes Jahr in die USA. Also, zwar nicht um die halbe Welt aber immerhin ein schönes Stück globaler Orgelhimmel tut sich da auf.
Hier auf diesem Foto direkt an den Wänden der Evangelischen Kirche, gegenüber befindet sich eine Garküche, die Zoltan hin und wieder aufsucht, wird der gesamt Prospekt der Orgel neu gespritzt, was ganz schöne 10kg Farbe verschlungen hat. Aber hier in dieser Stadt, wo man jährlich sein Auto neu spritzt (oder spritzen muss, um die gröbsten Dallen zu verstecken) da stört der himmelschreiende Gestank der Aulfarbe kaum. Und endlich können wir auch wieder ins Angesicht der Cairoianischen Walcker-Orgel sehen, die frisch manikürt, so richtig jugendlich daher kommt.
gerhard@walcker.com 21.01.2012
Einweihung der Walcker-Tamburini in Rom
Soeben aus dem Flieger Rom ins heimische Bliesransbach zurück gekehrt, wo bereits die Koffer fürs revolutionäre Kairo gepackt werden.
Nach einem fantastischen Konzert von Maestro Alessandro Licata, der nach seiner grandiosen Passacaglia BWV 582 vor vollem Hause am späten Abend gegen 23 Uhr den Orgelbauer Gerhard Walcker-Mayer auf die Bühne rief und dort freudig umarmte: "Diese Orgel ist eine Bombe!". Das Publikum schien diese Meinung zu teilen mit anhaltendem Applaus. Und ab jetzt ist Walcker wieder ein Teil Roms, ein nicht unbedeutender Kulturbeitrag.
Wir werden dieses Konzert, das Licata von Beginn bis zum Ende durchgespielt hat, ohne ein einziges Notenblatt aufzuschlagen, in eine CD packen und mit der Einweihungsschrift hier zeitweise anbieten. Die Auflage wird allerdings nicht sehr hoch sein, da wir vorhaben, daraus eine Werbekampagne in Südamerika zu starten.
Heute (23.11.) wird bereits das nächste Konzert von Studenten bestritten (Filippo Mariottini spielt Liszt) und im Dezember werden die Professoren Giorgio Carnini und Jiri Lecian weitere Konzerte auf der Orgel geben.
Damit ist unser sehnlichster Wunsch erfüllt, nämlich dass diese Orgel mit ihrer typischen neobarocken Klangstruktur Frederico Germanis unter Berücksichtigung ihrer italienischer Eigentümlichkeiten ins Konzertleben der Stadt wieder Eingang findet. Allein das hat die unzähligen Opfer, denen wir ausgeliefert waren, gerechtfertigt. (gwm 23.11.11)
Links: Internetseite vom Conservatorio Santa Cecilia
und hier der TV-Beitrag in TV Nationale
TV-Beitrag über Walcker in Kairo
Bilder aus Walcker-Orgel Kairo
Kairo 08.11.2011
Glasgow Organs
Redundant pipe organs from Great Britain
we arrange interviews in the UK for those who are interested. Also, transfer and transportation will be borne by us.
M0188 Bishop 1882 [184 KB]
M0191 H&H 1902 [210 KB]
M0190 Sweetland 1882 [259 KB]
M0192 Vowles 1914 [178 KB]
M0194 Hill&Son 1924 [71 KB]
M0195 Holt 1869 [114 KB]
M0175 Jardin? 1870? [292 KB]
Mß183 Wadsworth 1926 [265 KB]
(gerhard@walcker.com Juli 2011)
Redundant organs from GB
Walcker-Registertasten aus 1910
Die hier besprochenen Registertasten wurden etwa von 1890 bis 1914 verrwendet in zwei grundsätzlich verschiedenen Größen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Farbgestaltung für rasche und angenehme Übersicht sorgen. So ist das I.Hauptmanual immer in weiß gehalten, das Pedal ist grün, das II.Manual rosa, dann III.Manual gelb. Bei den Koppeln werden zwei Farben eingesetzt. Links befinden sich die Baß-, rechts die Superkoppeln. Im Zentrum bewegt sich die Crescendo-Uhr exakt in den Zahlenstufungen, wie Register eingestellt sind.
Das Problem der Fertigung dieser Tasten hat mir ein Orgelbauer, der komplett alle Tasten neu erstellen musste geschildert. Ich glaube, dieses Beispiel zeigt, welche unvorhersehbaren Hürden oft in seltsamen Details vergraben liegen:
das thermoplastische Material habe ich mit bei Laukhuff gekauft. Alle Versuche, echtes Zelluloid zu bekommen waren vergeblich.
Ich habe mir in den jeweiligen Farben Plättchen mit entsprechender Übergröße schneiden lassen (ca. 2,0 mm), da Laukhuff keine ganzen Blöcke abgeben wollte. Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie sich reichlich mehr schicken lassen als Sie tatsächlich benötigen (Sie werden das zum Üben brauchen!). Ich habe damals etwa die doppelte Menge geordert.
Das Herstellen der Wippen ist sehr zeitaufwendig und erfordert viel Geschick und Geduld. Ich habe mir die Grundkörper aus Buche gefräst. Die Thermoplaste muss vor dem Aufleimen (Folienleim von Laukhuff) mit dem Heißluftfön weich gemacht werden. Dazu benötigen Sie ein Gegenmodell mit entsprechend angepassten Radien zum Pressen. Die Plaste muss bis zum erkalten des Materials in der Form gepresst bleiben. Die Temperatur für das Anwärmen muss empirisch ermittelt werden, da die verschiedenen Farben unterschiedlich auf Wärme reagieren. Nach dem Erkalten können die Beläge auf die Grundkörper geleimt werden und nach dem Aushärten des Leims geschliffen werden. Eine besondere Herausforderung sind die zweifarbigen Wippen. Das Ganze ist ein teurer Spaß. Je Wippe braucht man gerne 2 Stunden zuzüglich Gravur und Politur plus Einbau auf den Schalter. (I.B.)
CD Holtmeier auf der Walcker-Orgel Op.2432
in Berlin.Mariendorf, Martin-Luther-Gedächtniskirche....
Ich bin mir sicher, dass Sigfrid Karg-Elerts Symphonischer Choral "Jesu meine Freude" gespielt von Heiko Holtmeier auf der Walcker-Orgel in Berlin-Mariendorf zu meinen schönsten klanglichen Ereignissen in diesem Jahr gehören.
Aber lassen Sie mich ein paar Worte zum weiteren Musikgeschehen sagen, immer noch bei Karg-Elerts Choral sinnierend:
Die Hornoboe 8'vereint mit Subbaß und Sanftbaß greifen ins Gemüt. Wenn dann noch diese Orgel mit ihren braven Posaune16 und Prinzipalen 16+8 zu marschieren anfängt, wie im dritten Satz " Fuga con corale", werden alle meine Träume wahr und das Herz beginnt wieder zu lachen - und genau dann wenn dieser strahlende Schlussakkord der mir die fehlende übersatte Bombarde offenbart, die sich offensichtlich aus anderen Stimmen rekrutiert und dessen Klang mir schon bei Martin Schultes Konzert angenehm ins Ohr sprang.
Auch offenbart mir dieses Klanggeschehen eine ungewöhnliche schöne Orgel: wie schön kann Karg-Elert sein, an der richtigen Orgel.
Es sei nicht verschwiegen, dass mir als NichtFranzose der heutzutage praktizierte federleichte Impressionismus oft heftig gegen den deutschen d'expression geht. Ich kann mich mit Vierne anfreunden, im Wissen um die Klänge dieser Orgel in Berlin, aber wir sehen auch, wie man auf die heutigen überzüchteten Mixturen kommen konnte: es ist irgendeine abstrakte Diskussion, die auf die Quellen der Klassik zurückreicht, in praxi aber ist mir nicht bekannt, dass man in den 30Jahren solche Mixturen in Walcker-Orgeln (noch weniger in Steinmeier- oder Voitorgeln) kannte. Diese Schärfe passt einfach nicht in das noch in den 30er Jahren vorhandene Bekenntnis zur Crescendowalze. (Reger war einfach ominpräsent in allen großen Orgelkonzerten).
Auch bei Messiaen "Dieu parmi nous", das sich vorzüglich mit dieser Orgel verbindet, sind die Mixturen in manchen Passagen Totschläger. Aber es ist einfach ganz große Klasse von Holtmeier gespielt, der hier nicht nur virtuos erste Garnitur ist, sondern unheimlich geschickt die Register einsetzen kann.
Eine der besten OrgelCDs in diesem Jahr! Gratulation.
Endlich wieder etwas zu beissen.
(gwm)
Von Horst Brauner von JUBAL-Musikproduktion wurde mir erlaubt MP3-Auszüge hier zu zeigen. Wir haben uns für den ersten Satz Karg-Elert-Choral "Jesu meine Freude" [6.423 KB]
(MP3-file) entschieden, das hier angehört werden kann.
Programm, Booklett- und Vertriebhinweise
Weitere Hinweise über die Orgel auf unseren Internetseiten:
http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/opus2432.htm (mit kompletten Konzert von Martin Schulze)
http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/opusdiabolo.htm(die obengenannte Orgel wurde 1935 zum Parteitag der Nazis eingesetzt, zu einem Zeitpunkt, als die Rassengesetze verkündet wurden. Die Tragik, mit der Orgel sich mit Nationalsozialismus verband, hat unsere Haltung zu Kultur und Religion enorm geschädigt. Die Aufarbeitung steht an. Aber leider wurde bisher außer dem hervorragenden Buch von Michael Gerhard Kaufmann nicht viel mehr geliefert.)
PDF-Dokument Opus 2432 [3.894 KB]
mit Disposition und Auszügen aus "Kaufmann - Orgel+Nationalsozialismus"
Op 2432 "der originale Spieltisch"
1702 Idstein, Walcker-Orgel aus 1912
Diese Orgel in rein pneumatischer Spiel- und Registratur ausgeführt, hat Hängebälchen- und Kegelladen und eine fantastische spätromantische Disposition, die wir hier mit Bild, und Skizze des Organisten Christoph Brückner zeigen. Von der Größe her ist das Instrument gut geeignet große Literatur aufzuführen.
Da das Werk 2012, wie auch unsere Orgel in Cairo, mit der sie viel Ähnlichkeit besitzt und die damit natürlich unser größtes Interesse ausgelöst hat, 100jähriges Bestehen feiert, sind wir gespannt, welche Erwartungen an diese Orgel gestellt werden.
Pneumatische Schleifladenorgel in Schottland
Eine sehr interessante Orgel, die sowohl klanglich wie handwerklich ihre Reize hat, fanden wir auf den Highlands.
Auf unserem neuen WalckerBlog versuche ich dieses interessante System etwas zu erläutern und auch die historischen Grundlagen zu diesem Orgelbau darzustellen.
Schön wäre natürlich, wenn wir Hinweise hier noch einbringen könnten, wo es in Deutschlannd solche Spieltische und Orgeln zu finden gibt.
gewalcker@t-online.de
new Blogs:
![]() | Faltenkanal, Konstruktion und neu fertigen |
Ohne jegliche Unterlagen einen solchen Faltenkanal zu fertigen war eine nicht ganz einfache Sache.
Daher habe ich mich entschlossen, diesen Vorgang hier einmal etwas darzustellen.
Zunächst die Konstruktion.
Als wichtigstes Maße benötigen wir das lichte Kanalmaß zu Balg oder Kanal. Im idealen Fall sind beide Maße natürlich gleich.
Als zweitwichtigstes Maß benötigen wir die MaximalLänge des Faltenkanals.
Alle anderen Maße [...] |
![]() | Ungewöhnliche Pfeifenformen in der Walcker-Orgel Op.3642 in Berlin-Matthäuskirche |
Die Orgel der Berliner Matthäuskirche wurde 1958 unter der Opuszahl 3642 gebaut mit II/41.
Die Dispo ist nachfolgend:
Es handelt sich bei der Orgel um eine Dispo-Mensuren Gestaltung des Gelehrtenteams Schulze-Kühn aus Berlin, die ein typisches Kind ihrer Zeit war, mit dem Hintergedanken, durch synthetische Teiltöne möglichst das gesamte Farbspektrum der Orgel abzudecken. Eigentlich eine typisch [...] |
![]() | Toepfer, Die Orgel, Nachdruck von der GDO |
Eine nette Geste des GDO uns Mitgliedern allen einen Nachdruck des legendären “Töpfer” zuzustellen, ganz unvorbereitet.
Nur, das Ding ist einfach unlesbar.
Wer sich schon einmal die Mühe gemacht hat durch die “verkrümmte Sprechachse” des Winfried Ellerhorst durchzuarbeiten , den es bei unserem Buchblog kostenfrei als PDF-Variante gibt, mit seiner nach “techno-” und “science-” schielenden Lauterkeit, der [...] | |
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![]() | Eberhard Friedrich Walckers Stellungnahme gegen Pneumatik & pro Barker |
Von dieser Stellungnahme aus dem Jahre 1868 haben wir hier ein Abschrift, aus der man die Schlussfolgerung des Meisters nachvollziehen kann. Es spricht sich ausdrücklich für den Barkerhebel aus und gegen die von dem Briefpartner bevorzugten und angebotenen pneumatischen Registertraktur. Außerdem erfahren durch die Feder Eberhard Friedrich Walckers, dass er selbst bereits schlechte Erfahrungen mit [...] |










































