Magazin

Allgemein

Magazin

Magazin - Das Allerlei um Orgel und Orgelmusik

In diesem Teil unserer Internetseite finden Sie Geschehnisse rund um Walcker und Walcker-Orgeln oder auch ganz allgemeine Veranstaltungen, auch vereinzelte Vorträge oder Textbeiträge, die sich immer irgendwie mit der Orgelbauerfamilie Walcker befassen. Beachten Sie bitte, dass wir hier auch die beiden Rubriken "Reisen" und "prints" auf der linken Seite als Unterseiten eingebracht haben.
gewalcker@t-online.de

über Orgelbau und danach....

Es gibt kein Orgelstück das mich tiefer und nachhaltiger fasziniert hat, als LEGENDE von Gerard B...

++++ Olivier Messiaen spielt Olivier Messiaen! .... und das zu einer Zeit als man wahrlich in Deu...

+++ Wieder einmal war es soweit: Peter Mönch hatte geladen zu einem Treffen nach Überlingen. Das ...

+++ nach Besuch bei Oberkirchenrat Dr. Martin Kares in Karlsruhe bin ich vermehrt an der Vorberei...

Eduard Kissel improvisiert an der Walckerorgel im Nürnberger Reichsparteitag. Die Qualität dieser...

wir haben sie wieder heim ins Reich geholt, die Lohengrinsche Fahne mit dem Schwan, dem Walckerschen Wappentier auf der Standarde

des Christoph Brueckner. Nicht schlecht gestaunt habe ich, als mir Christoph Brueckner so um die...

Vor einigen Tagen habe ich anlässlich eines Telefonats mit einem Organisten erfahren, dass oft ei...

Die hier gezeigten "Urteile bezw. Auszüge offizieller Gutachten über unsere Werke" aus "älterer u...

Die Orgel ist mehr... antike Windanlagen, ein Thema, das bei der Rekonstruktion der Werner Walcke...

Nach 24 Stunden Rückreise aus den USA wieder am heimischen Schreibtisch, auf dem sich der Junk de...

Die Nachricht von seinem Ableben schlug wie eine Bombe ein in unsere Abschlussarbeiten in Rom. M...

Das Problem der Zeit im Orgelbau (Mikro-Makrokosmos): ich hatte mit der Problematik der mechanisc...

Beinahe jede Woche einmal kommt von irgendwo ein Stimmlein daher und fragt: "wo gibts denn die In...

so der Aufruf den Mariusz Loijko aus Stettin, der das Wohnhaus der Orgelbauerfamilie Grüneberg, das noch auf dem alten Briefkopf gut erkennbar ist, unbedingt erhalten haben will. Und das mit Recht.

Eine der ganz wichtigen Wurzeln Eberhard Friedrich Walckers war sicher der süddeutsche Orgelbauer Karl Joseph Riepp gewesen, mit dessen Orgeln er nachweislich in Berührung kam.

Könnte man sagen, wenn man wieder mal auf eine der ausgefallenen Strukturen von spätromantischen Orgeln trifft, die wie im Falle der Walcker-Orgel in der Herz Jesu Pfarrkirche zu Berlin-Charlottenburg

Das Werk wurde 1929-1930 von der Firma Wegenstein auf elektropneumatische Kegelladen gebaut (Spieltisch von Laukhuff) Einflüsse von Mutin-Cavaillé-Coll und Walcker sind am Klangwerk gut feststellbar.

nach 15 Jahren war die Walcker-Orgel nicht mehr von Interesse und wurde nicht mehr gespielt. Man könnte auch sagen: nach gut einem Jahr wurde die Klais-Orgel in Graz, Stephaniensaal nicht mehr gespielt

2010 Baden-Württemberg "Vom Minnegesang zur Popakademie, Musikkultur in Baden-Württemberg findet statt vom 16.4.-12.9.2010 im Schloss Karlsruhe, wo ein kompletter Flügel dafür beschlagnahmt wurde.

Die Ausstellung im Museum Ludwigsburg wird bis Juni 2010 gezeigt.

Der große Orgelmeister aus der Slowakei Prof. Friedrich Klinda hat einen fast drei Seiten langen, anregenden Text verfasst. Ich möchte dem Manne nicht widersprechen, weil er auf der gleichen Ebene argumentierte

da waren wir doch glatt erstaunt, über die Bilder eines Privatmannes, der dieses kleine Harmonium aus etwa 1953 erstaurierte...

Ganz ähnlich den französischen Königen des Absolutismus, die in ihren Wappen die Lilie eingewoben haben, so haben auch die Orgelbauer der Romantik unter dem Patronat der Heiligen Cäcilia

Das Kunstprojekt von Julian Hetzel & Hannes Waldschütz im Kunstverein Ludwigsburg in der Wilhelmstraße 45 Momentaufnahmen einer verschwundenen Orgel. Klangbild eines ungehörten Konzertes.

Von Albert Schweitzer an den Autor der "Orgelromantik" Prof. Hans Joachim Moser gibt es einen interessanten Brief, den ich hier zeigen will. Das Buch ist übrigens nicht wie in der Dissertation von Dr. Pollok geschrieben im Jahre 1965 erschienen, sondern 1961. Eine wichtige Tatsache, an der man erkennen kann, wie früh bereits in Deutschland über die Orgelromantik und damit auch kritisch über die Orgelbewegung reflektiert wurde.

Anleitung zur Regulierung der Mechanik bei mechanischen Orgeln, lautet eine Aktennotiz von Oscar Walcker aus dem Jahre 1928. Nun weiß jeder, dass der Altmeister des deutschen Orgelbaus doch gerade mit mechanischen Orgeln nicht unbedingt in auffällige Erscheinung getreten ist. Aber man muss natürlich dazusagen, dass Oscar Walcker mehr als genug mechanische Kegelladen-Orgeln aufgestellt und intoniert hat, um hier als ganz eindeutige Autorität anerkannt zu werden. Denn klar ist, mechanische Kegellade war für Oscar Walcker zu diesem Zeitpunkt, die einzig nennenswerte mechanische Orgel. Wer einmal mit mechanischen Kegelladen in Berührung kam, der weiß, dass hier anders als bei einer Schleiflade, ganz außergewöhnliche Sorgfalt im Regulieren walten gelassen werden muss. Wer an der falschen Stelle zu regulieren anfängt der ist bereits verloren. Daher hat mich diese eindeutige und klare Vorschrift von Oscar Walcker gleich in den Bann gezogen, und ich möchte sie keinem Kollegen vorenthalten. (gwm)

Pneumatik anstelle Barkerhebel - Oscar Walckers Vorschläge, unser zweiter Blog in Sachen "neobarocke Schleifladen-Orgel" bei Walcker. Ein Thema, das ich historisch für sehr reichhaltig und unerforscht bezeichnen möchte. Denn wie geht eine Firma bei jenem Paradigmawechsel vor, der nun nach über 100 Jahren Praxis auf Kegel- und Taschenladen plötzlich durch alle Bänke der Sachverständigen hinweg vorgeschlagen wird, sich an Schleifladen zu versuchen? Mit Zeichnungen und Listen sowie originalem Schreibmaschinenschrieb von Oscar Walcker. Von Pieter Lauwers erfahren wir, dass die "Variante C" der gezeigten Zeichnungen genau dem Steuerungsmodell der Schleifladen von Harrison entsprach.