Magazin

Allgemein

Reisen

am Ende ist man froh wieder in seiner guten Stube

etwas Sonne, etwas gute frische Luft und ein herzhaftes aber karges Mahl zur Abendzeit, was will man mehr?

gelandet zu sein. Dort, wo trotz allen Widrigkeiten ein helles, klares Licht leuchtet, und dort, wo es auch mal eine kräftige Mahlzeit gibt.
Ein schön gemachtes Bett und die Ansicht und Aussicht auf etwas Ruhe und Frieden.
Das ist doch das Wichtigste!!

Es waren zwei Schwaben und die sangen: ...show me the next Whiskybar... während eines sehr kurzen...

zum Festival in San José gingen wir diesmal zu zweit. Im besten Hotel der Stadt wurde man untergebracht und auch die Vollpension war ganz schon ordentlich...

Hier waren wir fast 3 Monate an zwei kleineren historischen Instrumenten, die inzwischen unter Denkmalschutz gestellt wurden.

Orvieto mit seinem herausragenden Dom, der von 1290 bis etwa 1580 gebaut wurde, dann kam eine typisch italienische Orgel rein, die mein Interesse bewegte. Es wird Zeit, dass man über diese italienischen Orgel weine kurze Zusammenfassung in deutsch macht, damit man hier auch diese Klangvorstellungen versteht.

eine flash-Diashow (flashplayer erforderlich) der Sonderklasse, wie es sie bisher noch nie auf dem Big Web gegeben hat und wie ich meine in dieser Qualität auch nicht so schnell geben wird

am 11.März 09, ein Tag nach dem Drama in Winnenden, gings um 21Uhr in die Maschine nach Singapore-Sydney, wo ich dann zwei Tage später ankam. Rückflug war dann 6 Wochen später am 23. April. Gearbeitet wurde an der Walcker-Orgel in Canberra, St. Paul Church. Es werden ein paar sehr schöne Bilder gezeigt.

mein Erlebnis in Costa Rica war vielschichtig. Zunächst hatte ich drei sehr unterschiedliche Orgeln herzurichten, und dabei bin ich mit sehr unterschiedlichen Menschen zusammen gekommen. An zwei Wochenenden hatte ich Gelegenheit

über 14 Monate waren wir in der rumänischen Metropole: ein vielschichtigers Bild, als wir es hier fanden, so glaube ich, werden wir nimmer antreffen, in keiner Stadt der Welt..

Gerade mal 10 Tage hatte ich Gelegenheit Equador zu besuchen und einige Orgeln kennen zu lernen. Darunter war ein herrliches Werk von Oscar Walcker und eine Roosvelt Orgel. Quito ist wohl eine der schönsten Städte in Südamerika, aber auch mit sehr starkem Kontrast.

Dort, wo der Protestantismus unter Denkmalschutz steht - und dort, wo man beim Betreten des Wahrzeichens jenes Protestantismus, dem Berliner Dom, um Eintrittsgeld gebeten wird

In Wien begegnet uns der Tod auf Schritt und Tritt. Wo sonst bitteschön gibts schon ein Bestattungsmuseum? Wo sonst ein "Wiener Lied vom Tod" als Handyklingelton? Georg Kreislers "Danse macabre" ein bittersüßes Todesgedicht

Kein Wort hörten wir von der St. Jakobikirche (Ahrendorgel, die oft auch als Schnitgerorgel tituliert wird), St. Petri (von Beckerath-Orgel mit Register aus alter Walcker-Orgel,

Bei dieser Fahrt in das landschaftlich wunderschöne HIGHLAND im Norden Englands, konnte ich eine sehr schöne, neue Naturerfahrung machen. Aber es waren auch einige interessante Orgeln zu besichtigen

Reisebericht aus „polnisch“ Sibirien.„Hier ist Sibiria, Gerhard“, sagt Piotr, wenn mich die kalten Füße an wärmere Tage erinnern, bei lächerlichen 4 bis 5 Grad unter Null, aber schlechter Heizung

auf den Trümmern von ErdbebenHurrikanen und Vulkanausbrüchen. Der Zorn alter Götter im Zwischenspiel mit christlicher Ethik. Analphabetismus und Orgelmusik. Antigua,

auf der Suche nach der Schwarzen Gambe, auf der Suche nach dem schwarz- maskierten Gotte. Auf der Suche nach einem Seil, nach einem Punkt auf dem wir uns treffen können: Afrika und ein Deutscher Orgelbauer in einem verwegenen Ringen um Kultur, um Tiefe, um Breite. Reise nach Nigeria. Die dazugehörige Bildergeschichte ...

Lilienfeld Österreich in Bildern(5/2001) wüst ahh stäehmm? fragt der späte Gast.....

die man gesehen haben muss. Wer je in Rom angekommen ist, und der nicht mindestens eine Woche Zeit hat, um sich von den wichtigsten Gebäuden der Stadt loszureissen, dessen Seele wird immer in dieser Stadt bleiben und umher irren, verloren, vereinsamt, hoffnungslos, weil es keine Ruhe dort gibt.

nie mehr komme ich von dieser bulgarischenm Faszination los, von dieser Stadt, die wohl kaum etwas herausragendes zu bieten hat, aber die eine tiefgründige, unheimliche Aura besitzt, einen Zauber, der noch nach Jahrzehnten seine Wirkungen verrichtet. Ja aus dieser Stadt kam Cannetti, und wenn man ihn so reden hört (auf CD's) dann versteht man ein klein Wenig mehr.

und wer hier gelandet ist, der braucht

neben viel Licht und einer Fernbedienung auch farbenkräftige Fantasien mit denen er weithin auf andere Reisen gehen kann.